nochmal lernen, nochmal mal anders

Wo wir grad bei Handwerk und bei neuen Themen waren und so viele Themen sich um das Lernen (der NSCe) drehen.. hier noch ein neues neues Thema, was ich noch gerne in die Runde werfen möchte, es geht um das (Handwerks-) Lernsystem. Also wie lernen Spieler (und Nichtspieler-Charaktere) ihr Handwerk? Zusammenfassung meiner bisherigen Gedanken dazu: Es sollte ein passives, learning-by-doing Skillsystem mit Vergessen geben. Also Skillpunkte werden durch Ausüben von Tätigkeiten erworben. Es sollte einen durchgehenden, automatischen, zeitabhängigen Skillpunktverlust geben, dem der Spieler durch weiteres Ausführen der Tätigkeit entgegen wirken muss. Dieser Skillpunktverlust wird nicht linear erfolgen, sondern schneller sein, je näher der momentane Skill dem bisherigen Maximum des Spielers ist und je länger die letzte Ausführung der Tätigkeit her ist. Auch das Lernen von Skillpunkten sollte schwieriger werden, je höher der Wert bereits ist. Ein Charakter, der Meister seines Fachs seien und bleiben will, muss also tatsächlich einen großen, wenn nicht den größten Teil seiner Zeit in das entsprechende Handwerk investieren.
Auch die Auswirkungen eines hohen Skillpunktwertes einer Fertigkeite sollten je nach Art der Fertigkeit variieren, so könnte die Qualität des Produktes höher sein, die Wahrscheinlichkeit für ein gutes Produkt steigen oder der Herstellungsprozess einfacher spielbar sein.
Eine weitere Überlegung sind Abhängigkeiten zwischen Tätigkeiten verschiedener Berufe. Ähnliche Tätigkeiten verschiedener Berufe sollten sich positiv beeinflussen und entweder direkt wie Skillpunkte gewertet werden oder aber das Erlernen der Skillpunkte der jeweils anderen, ähnlichen Tätigkeit erleichtern.

Cookie

Ich bin.. hmm, wie fange ich nun am Besten an? Mit dem Trivialen: Ich bin Cookie :) Und wie drücke ich nun am besten aus, wie ich mich in Science-O-Matics und in !∃2.0 einbringe? Vielleicht kurz zu mir: Ich habe Mathe mit einem Schwerpunkt in der reinen Mathematik studiert, nach meinem Abschluss dann ein Jährchen mal ein wenig Geld verdient in der ABAP Entwicklung, dann bin ich zurück zur Uni, habe mit einem kurzen Exkurs in die mathematische Optimierung mein Wirtschaftsmathe Diplom vollendet und mache gerade meinen Doktor in der quantitativen Forschung der Wirtschaftswissenschaften, also Optimierung auf Wirtschaftsseite, Modelle aufstellen, Algorithmen analysieren, anpassen oder entwickeln, implementieren.. Ist echt cool :D Also im Herzen Mathematikerin. Nein, Informatikerin.. Beides halt ^^ Für !∃2.0 mache ich vor allem Mathemagie und deren Umsetzung, aber auch viele andere Hintergrundmodelle. Sachen, die man in Spielen schon immer mal cool gefunden hätte.. "einfach" mal umgesetzt als eigenständiges Feature. So ist zum Beispiel die Generierung der Umwelt zum größten Teil aus meiner Feder. Hmm.. was schreibt man sonst noch in eine Vorstellung rein? Das Alter? - Vergesst es, nach dem Alter einer Dame fragt man nicht :P Hobbies? Tja, Computerspiele, wie man sich wohl denken kann ^^ Aber auch LARP, Gesellschaftsspiele und Trading Card Games, nähen und Sport würde ich dazu zählen.. Ehrlicherweise auch Shoppen, Schuhe und Klamotten ;) Ach, warum ich Cookie heiße? Das sollte schnell klar werden ohne dass ich es ausführe ;)
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