Des NSCs Charakter (2)

In diesem zweiten Artikel zu unseren Ideen zur Charakterbildung geht noch nicht um die Abgrenzung der NSCs von anderen, sondern um die Annäherung an andere. Denn ganz stark bildet sich doch der Charakter nicht nur durch Abgrenzung von anderen, sondern eben auch durch positive Einflüsse von anderen, dadurch, dass man sich an anderen orientiert.

Annäherung an andere – gemeinsame SOMs

Also kurz zusammen gefasst, was wollen wir eigentlich abbilden? Wir wollen die Kommunikation der NSCe untereinander abbilden. Menschen tauschen sich über ihre Erfahrungen aus und berücksichtigen Erfahrungen Anderer in ihren Entscheidungen. Also sollte irgendwie berücksichtigt werden, welche NSCe sich wie oft (und worüber) mit welchen anderen NSCen unterhalten. Und schon bei mit wem sich ein NSC unterhält fallen einem viele mögliche Gesprächspartner ein: das örtliche Umfeld (Nachbarn..), das Arbeitsumfeld (Kollegen, Kunden..), das persönliche Umfeld (Freunde, Familie, Hobbies..).. Und auch worüber man sich unterhält, kann variieren. Um hier nicht zu kompliziert zu werden, sollten wir hier bei einfachen Regeln bleiben, so unterhält man sich sicherlich über einschneidende Erlebnisse (Diebstahl, Raubüberfall) eher als über Kleinigkeiten.

So, was ist also der Plan? Ein erster Ansatz hierzu ist, dass jeder NSC nicht nur seine eigene kleine SOM hat, sondern viele SOMs mit unterschiedlichen Gewichten nutzt. Also könnte ein NSC beispielsweise mit 40% seine eigenen Erfahrungen werten, 20% den Dorfklatsch berücksichtigen, 30% auf die Meinung seiner Handwerkszunft geben und 10% nach den Erfahrungen seiner Familie leben. Überlagert ergeben diese SOMs also seine Erwartung für jede Handlungsoption. Natürlich schreibt der NSC seine eigenen Erfahrungen dann auch auf alle SOMs zurück, wobei sein Beitrag zur SOM auch gewichtet sein kann – so könnte die Erfahrung des Zunftmeisters stärker eingehen als die eines Gesellen.

Cookie

Ich bin.. hmm, wie fange ich nun am Besten an? Mit dem Trivialen: Ich bin Cookie :) Und wie drücke ich nun am besten aus, wie ich mich in Science-O-Matics und in !∃2.0 einbringe? Vielleicht kurz zu mir: Ich habe Mathe mit einem Schwerpunkt in der reinen Mathematik studiert, nach meinem Abschluss dann ein Jährchen mal ein wenig Geld verdient in der ABAP Entwicklung, dann bin ich zurück zur Uni, habe mit einem kurzen Exkurs in die mathematische Optimierung mein Wirtschaftsmathe Diplom vollendet und mache gerade meinen Doktor in der quantitativen Forschung der Wirtschaftswissenschaften, also Optimierung auf Wirtschaftsseite, Modelle aufstellen, Algorithmen analysieren, anpassen oder entwickeln, implementieren.. Ist echt cool :D Also im Herzen Mathematikerin. Nein, Informatikerin.. Beides halt ^^ Für !∃2.0 mache ich vor allem Mathemagie und deren Umsetzung, aber auch viele andere Hintergrundmodelle. Sachen, die man in Spielen schon immer mal cool gefunden hätte.. "einfach" mal umgesetzt als eigenständiges Feature. So ist zum Beispiel die Generierung der Umwelt zum größten Teil aus meiner Feder. Hmm.. was schreibt man sonst noch in eine Vorstellung rein? Das Alter? - Vergesst es, nach dem Alter einer Dame fragt man nicht :P Hobbies? Tja, Computerspiele, wie man sich wohl denken kann ^^ Aber auch LARP, Gesellschaftsspiele und Trading Card Games, nähen und Sport würde ich dazu zählen.. Ehrlicherweise auch Shoppen, Schuhe und Klamotten ;) Ach, warum ich Cookie heiße? Das sollte schnell klar werden ohne dass ich es ausführe ;)
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